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Vereinsmitglieder vor einem Banner mit der Aufschrift Rettet die Ilmenau.
Luftaufnahme von Menschen auf einem Steg, umgeben von Ruderbooten, die eine lebendige Freizeitaktivität darstellen.
Vereinsname auf Hauswand
Menschen fahren in Booten auf einem Fluss, während eine Brücke die Szenerie überblickt.
Zwei Boote gleiten über die Wasseroberfläche, umgeben von einer ruhigen und malerischen Landschaft.
Ein Skull erzeugt eine Ringwelle auf dem Wasser.
Ein blaues Boot liegt sanft auf dem Wasser, umgeben von einer friedlichen und ruhigen Landschaft.
Ein Gig-Dreier bei der Vorbeifahrt am Steg.
Ein vollbesetzter Gig-Vierer mit Steuermann bereitet sich auf die Abfahrt vor.
Zwei Gig-Vierer schräg zueinander angeordnet auf der Ilmenau.
Im Vordergrund ein Gig-Vierer mit Steuermann beim Rudern auf der Ilmenau. Im Hintergrund ein Gig-Dreier  bei seinen letzten Zügen vor dem Anlegen.
Eine Gruppe von Männern beim Trainieren auf Ruderergometern des Herstellers Concept2.
Innenansicht einer Bootshalle. Verschiedene Bootsklassen wie Renn- und Gigbooten sind zu sehen.
Ruder-Club "Welle" Bardowick von 1894 e. V.
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Landesentscheid in Hamburg unter schwierigen Bedingungen

Am 13. und 14. Juni 2026 nahm unser Leistungsruderer Henri Scholz am Landesentscheid der Jungen und Mädchen auf der Regattabahn in Hamburg-Allermöhe teil. Dort ermittelten die Landesruderverbände aus Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen ihre Sieger und die Qualifikanten für den Bundeswettbewerb Anfang Juli in Münster.
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v.l. Henri Scholz und Harald Clausen (Trainer)
Die Wetterbedingungen stellten alle Teilnehmer jedoch vor große Herausforderungen.
Starker Wind und hoher Wellengang machten bereits am Samstag einen regulären Wettkampf nahezu unmöglich. Während die Mannschaftsboote die 3.000-Meter-Langstrecke noch absolvieren konnten, musste der Versuch, die Einer auf die Strecke zu schicken, nach kurzer Zeit abgebrochen werden. Mehrere Boote liefen mit Wasser voll oder kenterten, sodass die Regatta aus Sicherheitsgründen unterbrochen und schließlich beendet wurde.

Auch am Sonntag ließ das Wetter keinen regulären Wettkampf zu. Nach den Rennen der Großboote und einiger älterer Einerklassen musste die Regatta erneut abgebrochen werden. Um dennoch eine Wertung zu ermöglichen, wurden alle noch ausstehenden Rennen auf dem Ergometer über 1.000 Meter ausgetragen.

Henri Scholz zeigte dabei eine starke Leistung und erreichte mit einer neuen persönlichen Bestzeit den 3. Platz, verpasste damit jedoch knapp die Qualifikation für den Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen in Münster.